TRANSPARENZ
Was FakturaCheck prüft.
Die Erkennung unterscheidet XML-Syntax, deklarierte Profilkennung und das technische Prüfergebnis. Die Dateiendung allein bestimmt nicht den Standard.
Grundlage ist Mustang 2.26.0. Die Engine-Version ist nicht die Regelwerkversion. Im Ergebnis stehen die angewendeten Prüfressourcen und, soweit vom Artefakt ausgewiesen, ihre Versionen.
XRechnung 1.2, 2.0–2.3 und 3.0
XML in CII- oder UBL-Syntax. Geprüft werden die EN-16931-Regeln und die Regeln der erkannten XRechnung-Version.
Syntax: CII / UBLEN 16931 / ZUGFeRD EN 16931
CII- oder UBL-XML sowie eingebettete CII-Daten im PDF. Eine allgemeine UBL-Rechnung ist nicht automatisch eine XRechnung.
Syntax: CII / UBLZUGFeRD / Factur-X BASIC
Die BASIC-Profilregeln des eingebundenen Mustang-Regelwerks, als CII-XML oder hybrides PDF.
Syntax: CIIZUGFeRD / Factur-X EXTENDED
Die EXTENDED-Profilregeln des eingebundenen Mustang-Regelwerks, als CII-XML oder hybrides PDF.
Syntax: CIIMINIMUM und BASIC-WL: eingeschränkte Profilprüfung
Diese Profile enthalten weniger strukturierte Angaben. Ein bestandenes Profilergebnis bestätigt keine vollständige Prüfung nach EN 16931.
Syntax: CII · Eingeschränkter PrüfumfangZUGFeRD 1.0: älteres Regelwerk
Prüfung gegen das ältere ZUGFeRD-1.0-Regelwerk. Keine Bestätigung aktueller E-Rechnungsanforderungen.
Syntax: CII · Eingeschränkter PrüfumfangGrenzen der Prüfung
Ältere Factur-X-Profilkennungen mit „:compliant:“ werden von den eingebundenen aktuellen Profilregeln nicht vollständig unterstützt. Solche Dateien erhalten keine abgeschlossene Bewertung; verfügbare Rechnungsdaten bleiben lesbar.
PDF und XML dürfen bis zu 15 MB groß sein. Bei hybriden PDFs werden Container und strukturierte Daten geprüft. Gewöhnliche PDFs, Scans, verschlüsselte Dateien und nicht unterstützte Profilkennungen ergeben keine abgeschlossene E-Rechnungsprüfung.
Das Ergebnis sagt nichts darüber, ob der Inhalt der Rechnung stimmt, ob sie steuerlich anerkannt wird oder ob sie individuelle Anforderungen eines Empfängers erfüllt. FakturaCheck kann Fehler machen und ersetzt keine abschließende Prüfung. Eine nicht vollständig aufbereitbare Rechnungsansicht ist kein Beleg dafür, dass die Originaldatei keine weiteren Angaben enthält.
Technische Grundlage des Unterstützungskatalogs · Stand 08.09.2026
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